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Bei Querschnittlähmung - Nerventransfer hilft Patienten

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Bei einer kompletten Querschnittlähmung können die Betroffenen weder Arme noch Beine bewegen. Eine bestimmte Transplantationsmethode soll nun zumindest teilweise helfen.

Die Patienten sollen einen Rollstuhl antreiben können. Symbolbild
Die Patienten sollen einen Rollstuhl antreiben können. Symbolbild
Quelle: Andreas Arnold/dpa

Chirurgen in Australien haben querschnittgelähmten Patienten durch Nerventransplantationen wieder zu Arm- und Handbewegungen verholfen. Sie verwendeten dabei noch funktionsfähige Nerven, um gelähmte Muskeln beweglich zu machen. Die 13 Patienten waren nach einer Halswirbelverletzung an allen vier Gliedmaßen gelähmt.

Dank intensiver Physiotherapie lernten sie in zwei Jahren, wieder selbstständig alltägliche Dinge zu verrichten - etwa essen, trinken, schreiben oder einen Rollstuhl antreiben.

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