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Beitragssatz könnte steigen - GKV gegen Honorarangleichung

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Die SPD will ein Ende der "Zwei-Klassen-Medizin". Ob eine Angleichung der Arzthonorare Erfolg hat, ist offen. Für GKV-Mitglieder könnte es teuerer werden.

Die SPD beharrt auf eine Angleichung der Arzthonorare.
Die SPD beharrt auf eine Angleichung der Arzthonorare.
Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat Union und SPD vor einer Angleichung der Arzthonorare zu Lasten ihrer Beitragszahler gewarnt. Die Einführung einer einheitlichen Honorarordnung würde die Privatversicherten entlasten, sagte der Vize-Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg.

Experten gehen davon aus, dass durch eine einheitliche Gebührenordnung der Beitragssatz um durchschnittlich bis zu 0,6 Prozentpunkte auf dann 16,2 Prozent steigen könnte.

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