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Bekenntnis zu Versöhnung - Dresden erinnert an Zerstörung

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Bei der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 starben bis zu 25.000 Menschen. Tausende wollen heute gedenken und sich zugleich gegen den Missbrauch des Gedenkens stellen.

Wiederaufgebaute Frauenkirche in Dresden.
Wiederaufgebaute Frauenkirche in Dresden.
Quelle: Jens Büttner/zb/dpa

Die Stadt Dresden will heute, am 75. Jahrestag ihrer Zerstörung, erneut ein Bekenntnis zu Frieden und Versöhnung ablegen. Zentraler Punkt des Gedenkens ist eine Menschenkette, die Tausende Dresdner und Gäste am späten Nachmittag auf beiden Seiten der Elbe vereinen soll.

Mit der Kette möchten die Dresdner einerseits an die Opfer der Luftangriffe erinnern, zum anderen wehren sich die Bürger damit gegen einen Missbrauch des Dresden-Gedenkens durch Rechtsextreme und andere Revisionisten.

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