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Radek sieht Vereine in der Pflicht

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Beleidigungen im Stadion - Radek sieht Vereine in der Pflicht

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Fadenkreuzplakate und Beleidigungen sorgten bei mehreren Bundesligapartien für Spielunterbrechungen. Die Gewerkschaft der Polizei appelliert nun an Spieler und Vereine.

Jörg Radek, Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei. Archivbild
Jörg Radek, Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Nach den Beleidigungen gegen Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp in mehreren Bundesligastadien sind laut der Gewerkschaft der Polizei auch Vereine und Spieler gefordert. "Was am Wochenende in den Stadien passiert ist, ist Sache der Vereine. Auch die 22 Spieler auf dem Platz sollten ihren Fans deutlich machen, dass sie weder Beleidigungen noch Rassismus oder Pyrotechnik ignorieren", sagte Vize-Chef Jörg Radek.

Die Polizei könne gegen solche Beleidigungen nur wenig machen. "Das Hausrecht im Stadion übt der Verein aus."

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