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Bahn prüft Regressansprüche

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Berater-Affäre - Bahn prüft Regressansprüche

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Topmanager gehen und bekommen weiter Geld - als Berater. Das gibt es immer wieder. Doch bei der Bahn sind möglicherweise einige Verträge fragwürdig.

Ein Bahn-Signal vor einer Weiche. Symbolbild
Ein Bahn-Signal vor einer Weiche. Symbolbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

In der Berater-Affäre erwägt die Deutsche Bahn die Möglichkeit, frühere Vorstände zur Kasse zu bitten. Es bestehe ein potenzieller Regressanspruch, heißt es aus Aufsichtsratskreisen. Ob dieser geltend gemacht werde, hänge vom Verlauf der Beratungen ab.

Der Bahn-Aufsichtsrat will sich am Mittwoch mit den umstrittenen Beraterverträgen auseinandersetzen. Es geht darum, dass Ex-Vorstände nach dem Ausscheiden Beraterverträge bekommen haben, ohne dass die Zustimmung des Aufsichtsrats eingeholt wurde.

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