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Berateraffäre - Keine Einigung auf U-Ausschuss

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Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium soll schnellstens aufgeklärt werden. Doch schon bei der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses hakt es.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Archivbild
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Archivbild
Quelle: Gregor Fischer/dpa

Mit der Forderung nach einem Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium haben sich FDP, Linke und Grüne zunächst nicht durchgesetzt. Union und SPD kritisierten Fragen für den Ausschuss als nicht ausreichend bestimmt. Der Antrag wurde an den Geschäftsordnungsausschuss verwiesen.

Die drei Oppositionsparteien kritisierten die Entscheidung scharf. Der U-Ausschuss soll den millionenteuren Einsatz externer Fachleute unter Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufklären.

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