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Externe Berater der Bundeswehr - Verträge: Von der Leyen räumt Fehler ein

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Der Opposition wirft der Verteidigungsministerin im Streit um Beraterverträge schwere Fehler vor. Die Ministerin setzt auf Vorwärtsverteidigung.

Ursula von der Leyen im Bundestag.
Ursula von der Leyen im Bundestag.
Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat in der Affäre um die Vergabe von Verträgen an externe Berater Fehler eingeräumt. Das sagte die CDU-Politikerin im Bundestag. Den Vorwurf systematischer Probleme wies sie zurück.

"Wir haben das Rüstungsvolumen verfünffacht", sagte von der Leyen. "Eine solche Großorganisation wie die Bundeswehr konsequent zu digitalisieren, das schafft man nicht in ein paar Jahren und das schafft man nicht ohne Hilfe von außen."

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