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Zugunglück bei Wien - Bergungsarbeiten dauern an

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Nach dem Zusammenstoß zweier Züge bei Wien wird weiter aufgeräumt. Die Bergungsarbeiten sind aufwändig.

Die Bergungsarbeiten dauern an, kommen aber wohl zügig voran.
Die Bergungsarbeiten dauern an, kommen aber wohl zügig voran. Quelle: Herbert P. Oczeret/APA/dpa

Nach dem Zugunglück bei Wien dauern die Bergungsarbeiten an. An der Unfallstelle in Kritzendorf mussten Teile der Oberleitung entfernt werden, damit ein Kran an die umgestürzten Waggons kam, wie der Sprecher der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Roman Hahslinger, berichtete. Die Bahn setzte zur Umgehung des gesperrten Schienenabschnitts zunächst weiter Busse ein.

Bei dem Unglück waren vier Personen mittelschwer und acht weitere leicht verletzt worden. Die Züge waren seitlich kollidiert.

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