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Bericht des Opferbeauftragten - Mehr Geld für Opfer von Terror

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Nach dem Terroranschlag in Berlin 2016 fühlten sich Opfer und Angehörige vom Staat im Stich gelassen. Das soll sich nicht wiederholen.

Der Berliner Anschlag von 2016 erschütterte Deutschland.
Der Berliner Anschlag von 2016 erschütterte Deutschland. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Der Beauftragte für die Opfer des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche, Kurt Beck, fordert, die Entschädigungen für Opfer und Hinterbliebene "deutlich" zu erhöhen. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Beck berufe sich dabei auf die Kritik der Hinterbliebenen, gehe aus seinem Abschlussbericht hervor, den der Ex-SPD-Chef heute vorstellen will. So seien zum Beispiel 10.000 Euro für den Verlust naher Angehöriger wie Kinder "zu niedrig".

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