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Bericht über Gesichtsdatenbank - Milliarden Fotos "eingesaugt"

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In den USA soll eine Firma rund drei Milliarden Bilder von Menschen gesammelt haben. Sie sollen für eine der größten Datenbanken zur Gesichtserkennung genutzt werden.

Eine Software zur Gesichtserkennung in Deutschland. Symbolbild
Eine Software zur Gesichtserkennung in Deutschland. Symbolbild
Quelle: Wolfgang Kumm/dpa

Eine obskure US-Firma hat laut "New York Times" rund drei Milliarden Bilder von Menschen aus dem Internet zusammengestellt, um eine umfassende Datenbank zur Gesichtserkennung zu entwickeln. 2019 sei der Zugang dazu mehr als 600 Behörden angeboten worden.

Für die Datenbank seien öffentlich zugängliche Bilder bei Plattformen wie Facebook und YouTube eingesaugt worden, hieß es. Eine Sammlung in dieser Dimension würde bisher bekanntgewordene Datenbanken zur Gesichtserkennung übertreffen.

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