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Bericht von Ärzte ohne Grenzen - 1.000 Tote durch Syrien-Offensive

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Ost-Ghuta hat in den vergangenen fast drei Wochen die schwersten Angriffe syrischer Regierungstruppen seit Beginn des Bürgerkrieges vor sieben Jahren erlebt.

Zerstörte Häuser in Ost-Ghuta
Die Kämpfe um Ost-Ghuta forderten bereits mehr als 1.000 Tote, sagt Ärzte ohne Grenzen. Quelle: dpa

Seit Beginn der massiven syrischen Militäroffensive auf die Rebellenhochburg Ost-Ghuta bei Damaskus sind nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) mindestens 1.005 Menschen getötet worden. Zudem seien 4.829 Menschen seit etwa Mitte Februar verletzt worden.

"Jeden Tag hören wir von mehr Hoffnungslosigkeit", sagte die Generaldirektorin von MSF, Meinie Nicolai. 15 der 20 von MSF unterstützten Krankenhäuser seien im Zuge der Offensive beschossen oder bombardiert worden.

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