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UN-Bericht - 113 Millionen mussten 2018 hungern

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Lebensmittelknappheit ist in vielen Regionen der Welt ein Problem. Die Ursachen sind oft Kriege oder Katastrophen. Besonders auf einem Kontinent leiden die Menschen: Afrika.

Eine Frau hält ein unterernährtes Kind in einer Klinik im Jemen.
Eine Frau hält ein unterernährtes Kind in einer Klinik im Jemen.
Quelle: Mohammed Mohammed/XinHua/dpa

Mehr als 113 Millionen Menschen in 53 Ländern waren 2018 aufgrund von Kriegen und Klimakatastrophen akut vom Hunger bedroht. Betroffen sind vor allem der Jemen, die Demokratische Republik Kongo, Afghanistan und Syrien, hieß es im UN-Weltbericht zu Nahrungsmittelkrisen.

Stark betroffen seien vor allem die afrikanischen Staaten, sagte der UN-Experte Dominique Bourgeon von der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft. Knapp 72 Millionen Menschen auf dem Kontinent litten an Hunger.

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