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Berichte über Regierungspläne - Spionagesatelliten für den BND

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Bislang muss Deutschlands Geheimdienst Bildmaterial ankaufen oder bei internationalen Partnern anfragen. Das soll sich ändern - hat aber seinen Preis.

Auch Geheimdienstler feiern auf dem Oktoberfest
Auch Geheimdienstler feiern auf dem Oktoberfest Quelle: Michael Kappeler/dpa

Deutschland steht laut einem Medienbericht vor der Anschaffung von Spionagesatelliten für den Bundesnachrichtendienst (BND). Das Vertrauensgremium des Haushaltsausschusses habe grünes Licht gegeben, berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

400 Millionen Euro stünden zunächst zur Verfügung. Noch in diesem Monat könne der Auftrag für bis zu drei Satelliten vergeben werden. Ziel der Regierung sei es, dass der BND Informationen "schnell und eigenständig" beschaffen könne.

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