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Berliner Behörde im Fokus - Betrug mit Scheinehen aufgedeckt

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Scheinehen-Betrug aufgedeckt: Nigerianer zahlten viel Geld, um mit Portugiesinnen verheiratet zu werden. Dadurch gelangten sie an eine "EU-Aufenthaltskarte".

Eingang der Ausländerbehörde in Berlin. Archivbild
Eingang der Ausländerbehörde in Berlin. Archivbild Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Die Betrugsserie mit Scheinehen zwischen Männern aus Nigeria und Frauen aus Portugal wurde von der Berliner Polizei schon 2017 aufgedeckt. Nun steht die Ausländerbehörde der Hauptstadt im Verdacht, entsprechende Warnungen ignoriert zu haben.

Nach Recherchen des RBB soll die Behörde "trotz interner Hinweise ihrer Mitarbeiter Urkundenfälschung und Betrug mit sogenannten EU-Aufenthaltskarten für Nigerianer jahrelang ermöglicht haben". Die Berliner Senatsinnenverwaltung wies den Vorwurf zurück.

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