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Bertelsmann Stiftung - EU wird laut Studie sozialer

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Die EU ist einer neuen Studie zufolge in den vergangenen Jahren wieder sozial gerechter geworden. Die Kluft zwischen Nord- und Südeuropa ist aber weiter groß.

In 26 von 28 EU-Ländern ging es am Arbeitsmarkt aufwärts.
In 26 von 28 EU-Ländern ging es am Arbeitsmarkt aufwärts. Quelle: Orestis Panagiotou/ANA-MPA/dpa

Die Chancengerechtigkeit bei Jobs, Bildung oder medizinischer Versorgung ist in der EU weiter sehr unterschiedlich. Insgesamt aber verbesserte sich die Lage laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung. Danach stehen Dänemark und Schweden an der Spitze. Am Ende liegen Rumänien und Griechenland. Deutschland ist Siebter.

Vor allem am Arbeitsmarkt ging es in 26 von 28 EU-Ländern aufwärts. Auch der Anteil der von Armut bedrohten Menschen sei 2016 auf 23,4 Prozent gesunken. 2013 waren es noch 24,7.

Seit 2008 untersucht die Stiftung jährlich die Teilhabe-Chancen in der EU anhand von sechs Dimensionen: Armutsvermeidung, Arbeitsmarkt, Bildung, Gesundheit Nicht-Diskriminierung und Generationengerechtigkeit. Grundlage der Studie sind vor allem die jüngsten Daten der Europäischen Statistikbehörde, die sich auf das Jahr 2016 beziehen.

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