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Berufsausbildung - Jeder vierte Lehrling bricht ab

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In Deutschland steigt die Quote der abgebrochenen Berufsausbildungen. Sie ist nun so hoch wie zuletzt Anfang der 1990er Jahre.

Auszubildende bei Daimler in Esslingen.
Auszubildende bei Daimler in Esslingen. Quelle: Christoph Schmidt/dpa

Die Abbrecherquote in der Berufsausbildung ist nach einem Zeitungsbericht so hoch wie seit Anfang der 1990er Jahre nicht mehr. Mehr als jeder vierte Auszubildende schmeiße demnach seine Lehre hin. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung".

Bei Berufen wie Koch, Restaurantfachkraft oder Friseur höre sogar etwa jeder Zweite vor der Abschlussprüfung auf. Am niedrigsten sei der Anteil der Abbrecher mit 4,1 Prozent bei Azubis, die Fachangestellte in der Verwaltung werden wollen.

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