Azubis erhalten Mindestvergütung

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Beschluss des Bundeskabinetts - Azubis erhalten Mindestvergütung

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Zehntausende Auszubildende bekommen weniger als 400 Euro im Monat. Sie sollen vom neuen Azubi-Mindestlohn profitieren. Mit der geplanten Reform sind weitere Änderungen geplant.

Azubis sollen von Mindestvergütung profitieren. Archivbild
Azubis sollen von Mindestvergütung profitieren. Archivbild
Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

Auszubildende sollen ab 2020 mindestens 515 Euro im Monat erhalten. Damit gäbe es erstmals eine gesetzliche Untergrenze für die Azubi-Vergütung. Das sieht eine Reform des Berufsbildungsgesetzes vor, die das Bundeskabinett beschloss.

Die Mindestvergütung für das erste Ausbildungsjahr soll jährlich steigen: Wer 2021 seine Lehre beginnt, soll 550 Euro bekommen, 2022 sollen es 585 Euro sein und im Jahr darauf 620 Euro. Im zweiten Ausbildungsjahr soll sich die Vergütung um 18 Prozent erhöhen.

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