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Besuch im Myanmar - Papst mahnt Menschenrechte an

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Papst Franziskus trifft in Myanmar Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Die Krise der verfolgten Rohingya-Minderheit spricht er nicht direkt an.

Papst Franziskus trifft Aung San Suu Kyi.
Papst Franziskus trifft Aung San Suu Kyi.
Quelle: Max Rossi/Pool Reuters/dpa

Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Myanmar das Land zu Gerechtigkeit und Achtung der Menschenrechte aufgefordert. Allerdings ging er bei einem Treffen mit der faktischen Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi nicht direkt auf die Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit ein.

Der Papst sagte, dass alle Menschen in Myanmar ein Recht auf menschenwürdige Behandlung hätten. Die Zukunft Myanmars müsse der Friede sein, so Papst Franziskus weiter.

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