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Besuch in Bangladesch - Papst will Rohingya treffen

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Der Papst steht in der Kritik, weil er die Gewalt gegen die Rohingya in Myanmar nicht direkt angesprochen hat. Jetzt will er Flüchtlinge in Bangladesch treffen.

Papst Franziskus in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch.
Papst Franziskus in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Quelle: Servizio Fotografico Osservatore/Europa Press/dpa

Papst Franziskus will heute in Bangladesch unter anderem mit Rohingya-Flüchtlingen zusammenkommen. Neben muslimischen Migranten sollen bei dem interreligiösen Treffen auch katholische, buddhistische und hinduistische Flüchtlinge vertreten sein.

Nach Darstellung von Moses Costa, Erzbischof in Bangladesch, wollte Franziskus auch Rohingya-Flüchtlingslager besuchen. "Aber unsere Regierung wollte das aus Sicherheitsgründen nicht", sagte Costa am Rande einer Papstmesse in der Hauptstadt Dhaka.

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