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Beteiligungsrechte für Kinder - Hilfswerk fordert mehr Mitsprache

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Mit #Fridaysforfuture erheben Jugendliche in aller Welt ihre Stimme. Das Kinderhilfswerk fordert nun auch frühere Beteiligungen von Jugendlichen bei Wahlen.

Thomas Krüger, Präsident des Kinderhilfswerks. Archivbild
Thomas Krüger, Präsident des Kinderhilfswerks. Archivbild
Quelle: Robert Schlesinger/dpa-Zentralbild/dpa

Das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert mangelnde Beteiligungsrechte in Deutschland. So dürfen Teenager nur in vier Bundesländern mit 16 Jahren an Landtagswahlen teilnehmen, heißt es. Nur elf Bundesländer erlauben die Beteiligung an Kommunalwahlen ab 16.

"Kinder und Jugendliche werden durch frühe Beteiligungserfahrungen auch in ihren sozialen Kompetenzen gefördert", betonte Thomas Krüger, Präsident des Kinderhilfswerks. Frühe Beteiligung führt laut Krüger zur Stärkung der Demokratie.

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