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Betrugsverdacht in Südkorea - Weitere Ermittlungen gegen Audi

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Erst manipulierte Abgaswerte, nun gefälschte Fahrgestellnummern? Neue Verdachtsmomente gegen Audi werden zum Fall für die Justiz, auch in Südkorea.

Das Pre-Delivery Inspection Center von Audi in Korea.
Das Pre-Delivery Inspection Center von Audi in Korea.
Quelle: YONHAP/dpa

Gegen den Autobauer Audi laufen im Zuge des Abgasskandals nun auch Ermittlungen wegen Betrugsverdachts in Südkorea. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II erklärte, geht es dabei um falsch angegebene Fahrgestellnummern. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Vorwürfe und Ermittlungen berichtet.

Demnach soll die Ingolstädter VW-Tochter jahrelang Fahrgestellnummern und Testprotokolle gefälscht haben, um die südkoreanischen Behörden zu täuschen.

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