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BGH braucht noch Zeit - Brustimplantate-Fall "schwierig"

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Wegen reißanfälliger Brustimplantate wurden 26 Frauen noch einmal operiert. Die AOK übernahm die Kosten und will diese vom TÜV wieder haben. Laut BGH ist der Fall kompliziert.

Brustimplantate aus Silikon der Firma PIP. Archivbild
Brustimplantate aus Silikon der Firma PIP. Archivbild
Quelle: Guillaume Horcajuelo/epa/dpa

Keine schnelle Entscheidung über Schadenersatz im Skandal um minderwertige Brustimplantate: Der Prozess zwischen der AOK Bayern und dem TÜV Rheinland sei ein schwieriger Fall, sagte der Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof. Man müsse viele Aspekte beachten.

Der TÜV hatte Qualitätssicherung und Dokumentation des französischen Brustimplantate-Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) geprüft. Die AOK will Schadenersatz. Die Kasse hatte für 26 Frauen Operationskosten bezahlt, die sich die Implantate austauschen ließen.

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