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BGH prüft Rechtslage - Dashcam-Aufnahmen vor Gericht

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Minikameras im Auto zeichnen alles auf. Unklar ist, ob die Aufnahmen bei einem Unfallprozess genutzt werden dürfen. Damit beschäftigt sich der BGH.

Der BGH prüft, ob die Dashcam als Beweis genutzt werden darf.
Der BGH prüft, ob die Dashcam als Beweis genutzt werden darf. Quelle: Rene Ruprecht/dpa

Die Verwertbarkeit der Aufnahmen von sogenannten Dashcams im Auto als Beweis vor Gericht prüft der Bundesgerichtshof. Der BGH verhandelt in Karlsruhe einen Fall aus Sachsen-Anhalt. Ein Autofahrer will seine Unschuld an einem Unfall in Magdeburg anhand von Dashcam-Aufzeichnungen beweisen.

Da solche Aufnahmen gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstießen, dürften sie nicht als Beweis herangezogen werden, urteilten die Magdeburger Richter. Dagegen legte der Mann Revision beim BGH ein.

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