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Bienensterben in Russland - Lasche Pestizid-Kontrolle beklagt

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In Russland dürfte die Honigernte in diesem Jahr geringer ausgefallen: Imker beklagen, dass im Sommer Milliarden Bienen gestorben sind. Wer ist verantwortlich?

Ein Hobby-Imker in der Nähe von Moskau. Archiv
Ein Hobby-Imker in der Nähe von Moskau. Archiv
Quelle: Michail Alexandrow/Privat/dpa

Ein massenhaftes Bienensterben in Russland wird von Experten auf den unkontrollierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft zurückgeführt. "Das Problem ist, dass wir keine eigenen Pestizide produzieren", sagte Jelena Saltykowa vom Institut für Biochemie und Genetik in Ufa. Der Großteil komme aus dem Ausland. "Es gibt hier aber keine strengen Kontrollen."

Die russische Regierung schätzte, dass bis Ende Juli mehr als 39.600 Bienenvölker gestorben sind. Saltykowa rechnet mit einem größeren Ausmaß.

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