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Bienensterben - Neue Erkenntnisse zur Varroamilbe

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Die Varroamilbe ist der Schrecken eines jeden Imkers. Die Parasiten befallen massenhaft Bienenvölker. Jedoch ernähren sie sich anders, als bisher angenommen.

Drohnenbrut von Bienen, auf der sich zwei Varroamilben befinden.
Drohnenbrut von Bienen, auf der sich zwei Varroamilben befinden.
Quelle: Uli Deck/dpa

Die Varroamilbe gilt als eine der größten Gefahren für die Honigbiene. "Man kann davon ausgehen, dass sie in jedem Bienenvolk vorhanden ist", sagt Werner von der Ohe, Leiter des Instituts für Bienenkunde in Celle.

Bislang ging man davon aus, dass die Milben den Bienen die sogenannte Hämolymphe, eine Körperflüssigkeit, aussaugen. Doch das stimmt laut US-Forschern gar nicht. Die Milben ernähren sich vom Fettkörper der Bienen, wie Samuel Ramsey von der Uni Maryland herausgefunden hat.

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