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Jahresbilanz - 2018 mehr Tote in den Schweizer Bergen

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Das schöne Wetter des letzten Sommers hat viele Wanderer und Bergsteiger in die Alpen getrieben - dies spiegelt sich auch in den Unglückszahlen wieder.

Ein Rettungseinsatz in den Schweizer Alpen. Archivbild
Ein Rettungseinsatz in den Schweizer Alpen. Archivbild
Quelle: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa

In den Schweizer Bergen sind im vergangenen Jahr 207 Menschen beim Bergsteigen, Bergwandern und anderen Aktivitäten tödlich verunglückt oder wegen Herz- und Kreislaufproblemen gestorben. Das sei eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den 154 Toten von 2017, teilte der Schweizer Alpen-Club mit.

Allein bei Abstürzen kamen 120 Menschen ums Leben. Grund für die höheren Zahlen sei das gute Wetter im Sommer und Herbst gewesen, das viele Menschen in die Alpen gelockt habe.

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