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BKA-Chef Münch - Härtere Strafen für Feindeslisten

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"Wir kriegen Euch alle" - wer seinen Namen auf einer Liste mit dieser Überschrift findet, wird wahrscheinlich unruhig. BKA-Chef Münch will deshalb härtere Strafen.

BKA-Präsident Holger Münch. Archivbild
BKA-Präsident Holger Münch. Archivbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, fordert härtere Strafen für die Veröffentlichung sogenannter Feindeslisten. "Wer Listen vermeintlicher 'politischer Gegner' veröffentlicht - verbunden mit Drohungen wie "Wir kriegen Euch alle" - der tut dies mit dem Ziel, Menschen einzuschüchtern und Angst zu verbreiten", sagte er. Das sollte unter Strafe gestellt werden.

In den vergangenen Jahren tauchten immer wieder mutmaßlich von Rechtsextremisten verfasste Listen vermeintlicher politischer Gegner auf.

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