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BKA über Kinderpornografie - Tausende Fälle nicht aufgeklärt

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An Hinweisen zu mutmaßlichen Kinderporno-Fällen mangelt es den deutschen Ermittlern nicht. Nur fehlen oft die notwendigen Daten, kritisiert das BKA.

BKA-Chef Münch will mehr Daten speichern lassen.
BKA-Chef Münch will mehr Daten speichern lassen.
Quelle: Arne Dedert/dpa

Im Kampf gegen Kinderpornografie fordert der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, eine Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung. Im vergangenen Jahr hätten in 8.400 mutmaßlichen Kinderporno-Fällen die Täter nicht ermittelt werden können, weil die entsprechenden Daten nicht zur Verfügung gestanden hätten, sagte Münch im ARD-"Morgenmagazin".

Insbesondere aus den USA erhielten die deutschen Behörden im Jahr mehrere tausend Hinweise auf mögliche Fälle, sagte der BKA-Chef.

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