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Blutbad an US-Schule - Rücktritt von FBI-Chef gefordert

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Nach dem Mord an 17 Menschen an einer Schule in Florida wächst der Druck auf FBI-Chef Wray. Dem Blutbad ging offenbar eine schwere Ermittlungspanne voraus.

Trauernde bei einer Mahnwache für die Opfer des Schulmassakers.
Trauernde bei einer Mahnwache für die Opfer des Schulmassakers. Quelle: --/XinHua/dpa

Nach der schweren Ermittlungspanne vor dem Schulmassaker von Parkland fordert Floridas Gouverneur Rock Scott den Rücktritt von FBI-Chef Christopher Wray. Der Republikaner erklärte, keine Entschuldigung mache die 17 Toten wieder lebendig oder lindere den Schmerz der Hinterbliebenen.

Zuvor hatte das FBI eingestanden, einem Anruf am 5. Januar nicht nachgegangen zu sein. Ein Anrufer habe Hinweise auf den späteren Täter Nikolas Cruz gegeben. Das FBI erklärte, man habe nicht weiter ermittelt.

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