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Bochum legt Beschwerde ein - Tauziehen um Sami A. geht weiter

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Der Fall um den abgeschobenen Sami A. ist noch lange nicht erledigt. Bochum weigert sich den Mann auf eigene Kosten nach Deutschland zurückzuholen.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte im Fall Sami A. geurteilt.
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte im Fall Sami A. geurteilt. Quelle: Caroline Seidel/dpa

Das juristische Tauziehen um den abgeschobenen Islamisten Sami A. geht weiter. Das Ausländeramt Bochum wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, den als Gefährder eingestuften Mann aus Tunesien zurückholen zu müssen.

Mittlerweile habe die Stadt gegen zwei Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen Beschwerden beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt, teilte das NRW Flüchtlingsministerium mit. Sami A. ist derzeit in Tunesien auf freiem Fuß, darf das Land aber nicht verlassen.

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