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Börsennotierte Unternehmen - Mehr Firmen dampfen Prognosen ein

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Aktionäre sind verärgert, wenn Unternehmen selbstgesteckte Ziele nicht erreichen. Einer Studie zufolge gibt es so viele Korrekturen nach unten wie nie zuvor.

Nur Firmen mit Prime Standards werden in Börsenindizes gelistet.
Nur Firmen mit Prime Standards werden in Börsenindizes gelistet.
Quelle: Justin Lane/EPA/dpa

Deutschlands börsennotierte Unternehmen bekommen die Konjunkturabschwächung und internationale Handelskonflikte zunehmend zu spüren. Das geht aus einer Analyse des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervor.

2018 haben 34 Prozent der 309 Firmen aus dem Prime Standard, für den besonders strenge Vorschriften gelten, ihre Umsatz- oder Gewinnprognose mindestens einmal nach unten geschraubt. Die Gesamtzahl der negativen Korrekturen erhöhte sich um 55 Prozent auf den Rekordwert von 144.

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