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Bombenanschlag durch Rebellen - Kolumbien setzt ELN-Gespräche aus

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Juan Manuel Santos hat die Friedensgespräche mit der linken Rebellengruppe ELN erneut ausgesetzt. Sie sollen einen Anschlag auf eine Polizeiwache verübt haben.

Kolumbien hat die Gespräche wegen eines Anschlags ausgesetzt.
Kolumbien hat die Gespräche wegen eines Anschlags ausgesetzt. Quelle: Fernanda Torres/colprensa/dpa

Nach einem Bombenanschlag der Guerillaorganisation ELN auf eine Polizeiwache hat die kolumbianische Regierung die Friedensgespräche mit den linken Rebellen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Er setze die fünfte Verhandlungsrunde aus, bis die Taten der ELN ihren Worten entsprechen würden, sagte Präsident Juan Manuel Santos.

Die Verhandlungen waren Mitte Januar vorübergehend gestoppt worden, nachdem die ELN vor dem Auslaufen der Waffenruhe einen Anschlag auf eine Ölpipeline verübt hatte.

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