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Gerettete Bootsflüchtlinge - Rom will EU-Stelle zur Flüchtlingsverteilung

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Italiens Ministerpräsident Conte schlägt bei der Verteilung von Flüchtlingen eine EU-Kriseneinheit vor.

Italiens Regierungschef Giuseppe Conte.
Italiens Regierungschef Giuseppe Conte.
Quelle: Marko Erd/TASR/dpa

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte hat sich für eine EU-Kriseneinheit zur Verteilung von aus Seenot geretteten Flüchtlingen ausgesprochen. Wie Italien zuletzt 450 gerettete Migranten direkt auf mehrere EU-Partner verteilt habe, müsse zur Praxis werden, sagte Conte der Zeitung "Il Fatto Quotidiano". Das habe er auch den EU-Gremien geschrieben.

Eine Sprecherin der EU-Kommission bestätigte den Eingang des Schreibens. Brüssel teile "das Empfinden der Dringlichkeit seitens Italiens".

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