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Bosch in der Dieselkrise - Weitere 1.000 Jobs sollen weg

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Die Nachfrage nach Dieselautos sinkt, die Branche steuert auf E-Autos um. Für viele Zulieferer hat das negative Folgen. Auch für große Traditionsunternehmen.

Bosch-Beschäftigte demonstrieren (Archiv).
Bosch-Beschäftigte demonstrieren (Archiv).
Quelle: Nicolas Armer/dpa

Der Automobilzulieferer Bosch will weitere 1.000 Arbeitsplätze in Baden-Württemberg abbauen. Betroffen ist der Bereich Lenksysteme in Schwäbisch Gmünd. Das teilte das Unternehmen mit.

Derzeit sind 5.000 Mitarbeiter in Schwäbisch Gmünd beschäftigt. Vor zehn Tagen hatte Bosch bekanntgebeben, dass angesichts der sinkenden Nachfrage nach Diesel- und Benzinautos in den kommenden zwei Jahren gut 1.600 Arbeitsplätze abgebaut werden. Betroffen sind Stuttgart-Feuerbach und Schwieberdingen.

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