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Botsuana kippt Verbot - Präsident verteidigt Elefantenjagd

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Botsuana erlaubt wieder die Jagd auf Elefanten. Tierschützer sind über die Entscheidung empört. Der Präsident des Landes verteidigt die Entscheidung.

Ein afrikanischer Elefant. Archivbild
Ein afrikanischer Elefant. Archivbild
Quelle: Michel Milinkovitch/Universität Genf/dpa

Botsuana hat nach der internationalen Empörung über die Aufhebung des Elefantenjagdverbots eine Erklärung zu dem Vorhaben nachgeschoben. Die Jagd werde nur in einer "extrem begrenzten und streng kontrollierten Weise" erfolgen, sagte Staatspräsident Mokgweetsi Masisi.

Während die Zahl der Elefanten überall in Afrika zurückgehe, sei sie in Botsuana von etwa 50.000 im Jahr 1991 auf mehr als 130.000 Tiere explodiert, fügte er hinzu. Die Empörung sei "verständlich, aber unangebracht".

Elefanten trinken Wasser im Chobe-Nationalpark. Archivbild

Regierung hebt Verbot auf -
Botsuana erlaubt Elefantenjagd
 

Seit 2014 war es in Botsuana verboten, Elefanten zu jagen. Das soll sich nun wieder ändern, teilt die Regierung des Landes mit.

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