Sie sind hier:

Brandanschlag in Japan - Täter fühlte sich wohl betrogen

Datum:

33 Menschen sterben, weil ein Mann Feuer in einem japanischen Animationsfilmstudio legt. Am Tag nach der Tat gibt der mutmaßliche Brandstifter Gründe für die Tat an.

Ein Mann legt Blumen für die Opfer des Anschlags nieder.
Ein Mann legt Blumen für die Opfer des Anschlags nieder.
Quelle: Jae C. Hong/AP/dpa

Der mutmaßliche Brandstifter in Japan, der einen Anschlag auf ein Filmstudio mit 33 Todesopfern verübte, hat sich Berichten zufolge durch die Produktionsfirma betrogen gefühlt. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf Ermittlungskreise berichtete, sagte der Mann der Polizei, das Studio habe seine Idee für ein Werk gestohlen.

Der Täter hatte am Donnerstag eine brennbare Flüssigkeit in dem Studio vergossen. Daraufhin zündete er das Gebäude an und rief dabei: "Sterbt!".

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Zur Merkliste hinzugefügt! Merken beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um dir ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier kannst du mehr erfahren und hier widersprechen.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigst du dein Ausweisdokument.

Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich mit deinem Kinderprofil weiter.