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Braunkohle-Aus - RWE fordert mehrere Milliarden

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RWE soll Braunkohlekraftwerke abschalten und den Hambacher Forst stehen lassen. Das erwartet die Kohlekommission - und RWE im Gegenzug Milliarden.

RWE-Vorstandschef Rolf Martin Schmitz.
RWE-Vorstandschef Rolf Martin Schmitz.
Quelle: Caroline Seidel/dpa

Der Energiekonzern RWE geht mit der Forderung nach Entschädigungen in Milliardenhöhe in die Gespräche mit der Bundesregierung über die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Eine Kompensation von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro pro Gigawatt abgeschalteter Leistung sei fair, sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission hat vorgeschlagen, bis 2022 rund 3 Gigawatt Braunkohlekapazität zusätzlich vom Netz zu nehmen.

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