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Bremer Ex-BAMF-Chefin - "Habe niemals Geld genommen"

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Unter ihrer Ägide sollen mindestens 1.200 Ausländer unrechtmäßig Asyl erhalten haben. Die Ex-Chefin der Bremer BAMF-Außenstelle weist die Vorwürfe zurück.

BAMF-Außenstelle in Bremen.
BAMF-Außenstelle in Bremen. Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Die ehemalige Leiterin der Bremer BAMF-Außenstelle hat ihr Vorgehen bei der Anerkennung von Asylbewerbern verteidigt. Ihr sei es bei ihrer Arbeit stets darum gegangen, dass Menschen in Not zählten, nicht blanke Zahlen, sagte Ulrike B. der "Bild".

Daher stehe sie zu allem, was sie getan habe. Die Beamtin betonte, sie habe niemals Geld genommen. Der Vorwurf der Korruption sei lächerlich. Die Frau war bis zum 21. Juli 2016 im Amt. Gegen sie wird unter anderem wegen Bestechlichkeit ermittelt.

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