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Brexit-Debatte - Altmaier gegen neue rote Linien

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Werden die Briten am 29. März die EU ohne Abkommen verlassen? Die Zeit drängt, doch jetzt Druck aufzubauen, sei der falsche Weg, so der CDU-Wirtschaftsminister.

Altmaier (CDU) in seinem Büro.
Altmaier (CDU) in seinem Büro.
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich dafür ausgesprochen, Großbritannien in der Brexit-Debatte nicht unnötig unter Druck zu setzen. "Ich halte nichts davon, jetzt neue rote Linien zu ziehen. Stattdessen sollten wir den notwendigen Klärungsprozess in Großbritannien ermöglichen", sagte der CDU-Politiker.

Allerdings gebe es für "substanzielle Nachverhandlungen" des Austrittsabkommens, das am Dienstag im britischen Parlament durchgefallen war, "derzeit keine Mehrheit im EU-Rat", so Altmaier.

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