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BDI kritisiert Johnson

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Brexit-Kurs - BDI kritisiert Johnson

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Boris Johnson will Nachverhandlungen beim ausgehandelten Brexit-Austrittsabkommen. Bundesregierung und EU sagen Nein dazu und bekommen Unterstützung von der deutschen Industrie.

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Archivbild
BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Archivbild
Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Die deutsche Industrie hat den britischen Premierminister Boris Johnson kurz vor dessen Deutschland-Besuch wegen seines harten Brexit-Kurses scharf kritisiert. Die Forderung, das mit der EU ausgehandelte Austrittsabkommen nochmal aufzuschnüren, sei unverantwortlich, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

Brüssel und London müssten die Weichen richtig stellen, um den drohenden ungeordneten Brexit abzuwenden. Das Austrittsabkommen sei für die deutsche Wirtschaft von riesengroßer Bedeutung.

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Die Ansage war deutlich. Das Brexit-Abkommen werde nicht mehr aufgeschnürt, sagt die Kanzlerin. Manche Beobachter haben inzwischen den Eindruck, Boris Johnson kommt das zu pass.

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