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Brexit-Lügen - Boris Johnson muss vor Gericht

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350 Millionen Pfund schicke Großbritannien wöchentlich an die EU, behauptete Boris Johnson vor dem Brexit-Referendum. Für diese falsche Angabe muss er sich verantworten.

Brexit-Hardliner Boris Johnson. Archivbild
Brexit-Hardliner Boris Johnson. Archivbild
Quelle: Rui Vieira/AP/dpa

Der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson muss wegen angeblichen Fehlverhaltens beim Brexit vor Gericht erscheinen. Ihm wird vorgeworfen, die Öffentlichkeit mit falschen Angaben beim Referendum 2016 und bei der Neuwahl 2017 in die Irre geleitet zu haben. Johnson wird als Favorit für das Amt des Premierministers gehandelt.

Johnson hatte behauptet, dass das Vereinigte Königreich wöchentlich 350 Millionen Pfund (knapp 400 Millionen Euro) an die Europäische Union weiterleiten müsse.

Archiv: Boris Johnson am 21.02.2016 in London

Vorwurf falscher Angaben - "Brexit-Lüge": Boris Johnson muss vor Gericht 

Boris Johnson hat Umfragen zufolge gute Chancen, neuer Premier zu werden. Doch frühere Angaben dazu, wie viel Geld London an Brüssel zahlen muss, könnten ihn nun ausbremsen.

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