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Briefe im Missbrauchsfall - Lügde-Opfer fühlen sich geoutet

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Die Opferschutzbeauftragte des Landes NRW will den mutmaßlichen Opfern des Missbrauchsfalls von Lügde helfen. Doch das hat unerwünschte Folgen für die Familien.

NRW-Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz. Archivbild
NRW-Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz. Archivbild
Quelle: Federico Gambarini/dpa

Im Missbrauchsfall von Lügde fühlen sich Familien von Opfern nach einem Zeitungsbericht durch Post der NRW-Opferschutzbeauftragten geoutet. Die Briefe trugen den Absender "Opferschutzbeauftragte des Landes NRW".

Deshalb hätten sich zwei betroffene Familien bei ihr gemeldet und beschwert, sagte die Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz dem "Westfalen-Blatt". "Eine sagte, jetzt sei die Information in dem Mehrfamilienhaus rum." Insgesamt habe ihr Büro 45 Familien angeschrieben.

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