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Briten und Franzosen - Gedenken an den Ersten Weltkrieg

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Zehn Millionen Menschen mussten sterben, bis der "Great War" oder "Grande Guerre" vor 99 Jahren zu Ende ging. In Paris und London wurde an den Waffenstillstand erinnert.

Präsident Emmanuel Macron gedenkt des «Grande Guerre» in Paris.
Präsident Emmanuel Macron gedenkt des «Grande Guerre» in Paris. Quelle: Thibault Camus/AP Pool/dpa

Frankreich und Großbritannien haben an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 99 Jahren erinnert. Am 11. November 1918 war im französischen Compiegne der Waffenstillstand zum Kriegsende geschlossen worden. Insgesamt starben zwischen 1914 und 1918 etwa zehn Millionen Soldaten.

Der französische Präsident Emmanuel Macron legte einen Kranz am Pariser Triumphbogen nieder. In Großbritannien gedachten mehrere Tausend Menschen mit zwei Schweigeminuten der britischen Toten des Krieges.

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