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Britische Regulierungsbehörde - Millionenstrafe für Großbank UBS

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Die UBS soll in Großbritannien gegen Anlegerschutzrichtlinien verstoßen haben. Das kommt die Bank nun teuer zu stehen.

Das Logo der Schweizer Großbank UBS. Archivbild
Das Logo der Schweizer Großbank UBS. Archivbild
Quelle: Walter Bieri/Keystone/epa/dpa

Die Schweizer Großbank UBS ist in Großbritannien zu einer Rekordstrafe von 27,6 Millionen Pfund (umgerechnet gut 32 Millionen Euro) verdonnert worden. Die britische Regulierungsbehörde FCA begründete die Strafe mit Verstößen in Zusammenhang mit den seit 2007 geltenden Anlegerschutzrichtlinien (MiFID).

Die UBS habe über einen Zeitraum von neuneinhalb Jahren zu fast 136 Millionen Transaktionen fehlerhafte Berichte verfasst und damit die Regeln der Aufseher verletzt, teilte die FCA in London mit.

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