Sammelklage gegen Ikea in Israel

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Broschüre ohne Frauen-Bilder - Sammelklage gegen Ikea in Israel

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Ikea will es sich in Israel nicht mit strengreligiösen Juden verderben. Doch eine Broschüre ohne Frauen-Bilder sorgt nun für anderweitigen Ärger.

Parkplatz einer Ikea-Niederlassung in Israel. Archivbild
Parkplatz einer Ikea-Niederlassung in Israel. Archivbild
Quelle: Jan Ronneburger/dpa

Aus Rücksicht auf strengreligiöse Juden hatte das Möbelhaus Ikea in Israel eine Broschüre ohne Abbildungen von Frauen herausgegeben - jetzt klagt eine Organisation dagegen wegen Diskriminierung. Mindestens 3,6 Millionen Euro Schadenersatz fordert das Israelische Religiöse Aktionszentrum (IRAC) in einer Sammelklage.

"Ziel der Sammelklage ist, die Frauen zu entschädigen, die durch das diskriminierende und ausschließende Verhalten Ikeas verletzt wurden", sagte Anwalt Orli Eres Lachovski.

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