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Bruch der Waffenruhe - Türkei und SDF beschuldigen sich gegenseitig

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In Nordsyrien melden Aktivisten weitere tote Zivilisten und Kämpfer - trotz der vereinbarten Waffenruhe. Nun werfen sich die Gegner gegenseitig den Bruch des Abkommens vor.

Rauch steigt in der syrischen Stadt Ras al-Ain auf
Rauch steigt in der syrischen Stadt Ras al-Ain auf
Quelle: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Ankara und die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) beschuldigen sich gegenseitig, die Waffenruhe in Nordsyrien zu verletzen.

Die Türkei wirft den Kurden vor, für 14 Anschläge mit schweren Waffen in den Grenzstädten Tal Abiad und Ras al-Ain verantwortlich zu sein. Die Kurden behaupten, die Türkei lasse die Öffnung eines humanitären Korridors für die Grenzstadt Ras al-Ain nicht zu. Die SDF hatte dies gefordert, um Zivilisten und Verletzte in Sicherheit zu bringen.

Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien in Akcakale

Gegenseitige Schuldzuweisungen - Verstöße gegen Waffenruhe in Nordsyrien  

In Nordsyrien melden Aktivisten weitere tote Zivilisten und Kämpfer - trotz der Waffenruhe. Ankara spricht dagegen von 14 Anschlägen der Kurden.

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