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Brückeneinsturz in Genua - Ermittlungen gegen Betreiber

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Nach dem Brückeneinsturz in Genua hat die Justiz Ermittlungen gegen die Betreiberfirma und Einzelpersonen eingeleitet. Es geht um fahrlässige Tötung.

Unglücksbrücke in Genua.
Unglücksbrücke in Genua.
Quelle: Simone Arveda/ANSA/dpa

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach dem Brückeneinsturz in Genua mit 43 Toten unter anderem gegen den Autobahnbetreiber. Die Ermittlungen richteten sich auch gegen 20 Personen, sagte Staatsanwalt Francesco Cozzi. Die Vorwürfe lauteten unter anderem auf mehrfache fahrlässige Tötung.

Bei dem Unglück Mitte August war die Morandi-Autobahnbrücke auf einer Länge von mehr als 100 Metern eingestürzt. Unklar ist, ob Warnungen nicht ernstgenommen und Instandhaltungen verschleppt wurden.

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