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Brüssel senkt Wachstumsprognose - Europa steht Durststrecke bevor

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Nach der schweren Finanzkrise vor knapp zehn Jahren verzeichnete Europa zuletzt einen kräftigen wirtschaftlichen Aufschwung. Damit ist es erst einmal vorbei.

Brüssel senkt die Wachstumsprognose für Europa. Archivbild.
Brüssel senkt die Wachstumsprognose für Europa. Archivbild.
Quelle: Christian Charisius/dpa

Nach Jahren soliden Wachstums steuert Europas Wirtschaft nach Einschätzung der EU-Kommission auf eine Schwächeperiode zu. Die Behörde korrigierte ihre Wachstumsprognose für die 19 Staaten des gemeinsamen Währungsgebiets nach unten.

Für das laufende Jahr erwartet sie in der Eurozone nun einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,1 Prozent. Im Sommer war sie noch von 1,2 Prozent ausgegangen. Für die gesamte EU rechnet die Kommission für 2019 und für 2020 mit einem Wachstum von 1,4 Prozent.

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