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Brüssel setzt Rotstift an - Weniger Geld für deutsche Regionen

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Die EU muss nach dem Austritt Großbritanniens sparen und umschichten. Auch bei der Regionalförderung setzt Haushaltskommissar Oettinger den Rotstift an.

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Archivbild
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Archivbild Quelle: Wiktor Dabkowski/ZUMA Wire/dpa

Die deutschen Regionen sollen nach 2020 spürbar weniger Geld aus Brüssel bekommen. Wegen des Brexits müsse man die EU-Fördermittel um fünf bis zehn Prozent kürzen, sagte Haushaltskommissar Günther Oettinger dem Südwestrundfunk.

Der CDU-Politiker erarbeitet den neuen Finanzrahmen der Europäischen Union für die Zeit nach 2020 und will ihn am 2. Mai vorstellen. Nach dem EU-Austritt Großbritanniens fehlen nach seinen Worten 12 bis 13 Milliarden Euro jährlich.

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