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Bundesamt für Strahlenschutz - Radon-Gefahr oft unterschätzt

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Das radioaktive Gas Radon ist die zweithäufigste Ursache von Lungenkrebs. Das Risiko ist aber zu wenig bekannt, findet das Bundesamt für Strahlenschutz.

BfS-Präsidentin Inge Paulini. Archivbild
BfS-Präsidentin Inge Paulini. Archivbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Das Gesundheitsrisiko durch das radioaktive Gas Radon ist aus Sicht des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) in Deutschland zu wenig bekannt. Es sei nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache von Lungenkrebs, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini. Ob die eigene Wohnung betroffen sei, lasse sich durch Messungen leicht feststellen.

Radon entsteht im Erdreich und kann von dort in Innenräume gelangen. Die Behörde, empfiehlt als Gegenmaßnahme regelmäßig zu lüften und undichte Stellen in Keller und Erdgeschoss abzudichten.

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von H-C. Schultze und Gregor Witt
Videolänge:
8 min
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